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“Blättert man die Bände durch, nimmt sich das eine oder andere Stichwort vor, so kommt man aus dem Staunen - vor jeder fachtheologischen Abwägung - nicht heraus. Die Kultur des Christlichen in Europa scheint schöner, die des Katholischen weiter, die Stimme des Theologen weiser, als es gewöhnlich tradiert wird und bekannt ist.” (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
4150 Autoren, 26000 Artikel, 16 Millionen Mark Gesamtkosten, sieben wissenschaftlich hochkarätige Herausgeber, das sind die Kerndaten eines lexikalischen Großprojektes, das der Herder-Verlag im Jahre 2001 verwirklichte.
Was traditionell als katholisches Kompendium galt, hat konfessionelle Grenzen längst überwunden. Zu den Autoren zählen nicht nur katholische, sondern etwa auch evangelische, anglikanische oder orthodoxe Theologen.
Thematische Artikel, in denen größere Bereiche und Zusammenhänge dargestellt werden, verbinden die größtmögliche Stoffkonzentration mit gleichzeitiger Beibehaltung des hohen Informationswertes und guter Lesbarkeit.
Jeder Beitrag schließt mit einer Übersicht über die wichtigste Literatur in chronologischer Reihenfolge. Quellen und Werksangaben sind vorangestellt. Größere Literaturübersichten zu umfassenden Artikeln sind thematisch gegliedert.
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