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Basilius Beslers Hortus Eystettensis. Commentarium.
Der Garten von Eichstätt. Schirmer/Mosel

Basilius Beslers Hortus Eystettensis. Commentarium. Aboca Museum Ed., Sansepolcro (Arezzo) 2006.

Das Commentarium liefert eine umfassende Erklärung des Hortus Eystettensis auf neuestem Forschungsstand mit Abhandlungen zum besseren Verständnis der wissenschaftlich-botanischen, der künstlerischen sowie der buchspezifischen und biographischen Aspekte. Es enthält Abbildungen sämtlicher 367 kolorierter Kupferstichtafeln des Eichstätter Exemplars von 1613 samt ausführlicher botanischer Kommentierung und zusätzlichen Vergleichsabbildungen.

286 Seiten, Format: 29 x 38 cm.

Mehrsprachiger (deutsch, englisch, italienisch) Kommentar:               Dr. Klaus W. Littger (Eichstätt), Prof. Dr. Werner Dressendörfer (Bamberg), Prof. Alessandro Menghini (Perugia), Prof. Dr. Wolf-Dieter Müller-Jahncke (Heidelberg), Duilio Contin (Direktor Aboca Museum).

In reich bebilderten Fachbeiträgen wird das ambitionierte Buchprojekt zunächst aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: Klaus Walter Littger erläutert die Entstehungs- und Druckgeschichte des Buches, das 1613 in drei verschiedenen Ausstattungen mit einer Gesamtauflage von 300 Exemplaren erschienen ist. Alessandro Menghini gibt einen kurzen Überblick über die Geschichte der illustrierten Kräuterbücher von den Anfängen bis zum 16. Jahrhundert. Der Nürnberger Apotheker und Naturkundler Basilius Besler wird von Wolf-Dieter Müller-Jahncke vorgestellt. Schließlich ermöglicht Duilio Contin Einblicke in die Technik der Kupferstiche. Der zweite Teil des Buches gibt die kolorierten Kupferstichtafeln wieder und ergänzt diese durch botanische Erläuterungen von Werner Dressendörfer. Somit lässt sich die Ästhetik der Kupferstiche nachvollziehen, die trotz oder wegen ihres wissenschaftlichen Anspruchs von verblüffender Detailtreue sind und in ihrer Komposition beinahe künstlerisch wirken. Die Erläuterungen verdeutlichen die Verbreitung und Nutzung der dargestellten Pflanzen in der Entstehungszeit des “Hortus Eystettensis” und heute.

Unser Preis: 158,00 Euro inkl. MwSt. und Versandkosten

mehr unter www.garten-von-eichstaett.de

Zusätzlich bieten wir Ihnen folgende illustrierte Beschreibung des Hortus Eystettensis, gefertigt gleichfalls nach der berühmten Erstausgabe, von der heute kaum zehn vollständige Exemplare erhalten sind.

Der Garten von Eichstätt. Das große Herbarium des Basilius Besler von 1613, Schirmer/Mosel Juli 2007. 546 S.,                          Format: 32,7 x 48,3 cm.

Diese Ausgabe folgt einem im Musée national d’histoire naturelle in Paris aufbewahrten handkolorierten Exemplar der Originalausgabe von 1613. Die Beschreibungen der einzelnen Pflanzen wurden unter Verwendung der Beslerschen Originaltexte nach dem derzeitigen Stand der botanischen Forschung von dem französischen Botaniker Gerard G. Aymonin neu verfasst und von Harald und Ulrike Kilias für die deutsche Ausgabe bearbeitet.

Mit einem Vorwort von Dieter Vogellehner, botanische Erläuterungen von Gerard G. Aymonin. 367 brillante Farbtafeln, Leinen gebunden mit Schuber.

Früher 298,00 Euro.

Unser Preis: 198,00 Euro inkl. MwSt. und Versandkosten

mehr unter www.garten-von-eichstaett.de

 

 

 

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Der “Hortus Eystettensis”, zu deutsch “Der Garten von Eichstätt”, ist ein im Jahre 1613 erschienenes botanisches Werk,      das im Auftrag des Fürstbischofs von Eichstätt,                 Johann Conrad von Gemmingen, durch den Nürnberger Apotheker Basilius Besler (1561-1629) angefertigt wurde.

Fast 1100 Pflanzenarten, nahezu alle damals bekannten Kulturpflanzen, sind auf insgesamt 367 handkolorierten Kupferstichen erfasst, die nach den Blühzeiten der Pflanzen angeordnet wurden.

Willibaldsburg

Modell für dieses gemalte Herbarium war der fürstbischöfliche Garten der Residenz Willibaldsburg in Eichstätt mit seinen Freiflächen, Gewächshäusern und Orangerien, ein Luxusgarten, der als einer der prächtigsten seiner Zeit galt.

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