|
Die neuere Geschichte der Juden von 1750 bis 1950. Erste mehrbändige jüdische Enzyklopädie in deutscher Sprache seit 1934. Rund 800 Stichwörter von A bis Z mit zahlreichen Verweisen, Abbildungen und Karten
Renommierte internationale Autoren wie Israel Bartal (Jerusalem), Pierre Birnbaum (Paris), Michael Brenner (München), David Engel (New York), Shmuel Feiner (Jerusalem), Galit Hasan-Rokem (Jerusalem), Dan Miron (Jerusalem), David Myers (Los Angeles), Anson Rabinbach (Princeton), Christian Wiese (Frankfurt a. M./Brighton), Moshe Zimmermann (Jerusalem) u. v. a.
Autor
Der Herausgeber. Die Enzyklopädie wird im Auftrag der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig herausgegeben von Dan Diner, Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig und Professor für Europäische Zeitgeschichte an der Hebrew University in Jerusalem.
Inhalt
Neuer Blick auf die jüdische Geschichte und Kultur. Nach dem „Jüdischen Lexikon“ und der „Encyclopaedia Judaica“ der Weimarer Zeit erscheint jetzt erstmals wieder eine umfangreiche deutschsprachige Enzyklopädie zum Judentum. Von Europa über Amerika bis zum Vorderen Orient, Nordafrika und anderen außereuropäischen jüdischen Siedlungsräumen erschließt das Lexikon in sechs Bänden und einem Registerband die neuere Geschichte der Juden von 1750 bis 1950. Rund 800 Stichwörter präsentieren den Stand der internationalen Forschung und entwerfen ein vielschichtiges Porträt jüdischer Lebenswelten – illustriert durch viele Karten und Abbildungen. Übergreifende Informationen zu zentralen Themen vermitteln ca. 40 Schlüsselartikel zu Begriffen wie Autonomie, Exil, Emanzipation, Literatur, Musik oder Wissenschaft des Judentums. Zuverlässige Orientierung bei der Arbeit mit dem Nachschlagewerk bieten ausführliche Personen-, Orts- und Sachregister im siebten Band. Ein herausragender Beitrag zum Verständnis des Judentums und der Moderne.
|